Europa-Park – Jahreskarte?

Nach einer gefühlten Ewigkeit hat es uns mal wieder in den Europapark nach Rust verschlagen. Das gewählte Datum, ein Montag direkt nach den Schulferien, erwies sich als goldrichtig. Mit vollem Auto ging es früh am Morgen los Richtung Park. Das Wetter war perfekt (leicht bewölkt, 12°, kein Regen und die Frisur saß).

Europapark

Eurosat
(Foto: Herr Meier)

Ich kann mich nicht erinnern, das jemals so wenig im Park los war. Die längste Wartezeit betrug 20 Minuten bei der Wodan Holzachterbahn. Beim Silverstar und Blue Fire gar nur 15 Minuten. Bei der Tiroler Wildwasserbahn, dem Alpenexpress, den Piraten von Batavia, dem Geisterschloß und vielem mehr liefen wir einfach nur durch. Herrlich!

Immer wieder bin ich sehr erstaunt, mit was für einer Liebe zum Detail hier alles nahezu perfekt aufeinander abgestimmt ist. Der komplett neu gestaltete Märchenwald kam bei den Kids besonders gut an und auch hier stimmte einfach alles. Die Wege waren allesamt kurz, da in jedem Themenbereich genügend zu tun war und auch deshalb verging die Zeit wie im Flug. Ehe man sich versah, war es 18:30 Uhr und schon wieder Zeit zu gehen. An einem Tag ist der ganze Park schon lange nicht mehr zu bewältigen, zu viel Möglichkeiten sind hier gegeben.

Die Kids waren allesamt (wie wir natürlich auch) schwer begeistert und wären am liebesten am nä. Tag wieder losgefahren. Mit dieser Begeisterung haben wir uns mal in Richtung Jahreskarte informiert und sind nicht abgeneigt eine solche zu erwerben. Nach (nur) 4 Besuchen hat sich der Spaß schon gelohnt. Da unsere Anreise nicht zu lange ist, wird wohl beim nä. Besuch „Jahreskarte kaufen“ auf der Agenda stehen.