Archiv für den Monat: Oktober 2013

Sensapolis mit der Familie

Unser erster Besuch im Sensapolis liegt hinter uns. Nach einer einstündigen Autofahrt standen wir vor der riesigen Halle die von der Autobahn aus gar nicht so groß wirkt.

Sensapolis (Foto: Herr Meier)

Sensapolis
(Foto: Herr Meier)

Die Familienkarte kostete uns (2 Erwachsene und 2 Kids) 55,00€. Umgerechnet auf 4 Personen und auf die 6 Stunden die wir dort verweilten sind das 2,29€ pro Person pro Stunde. Gleich im Eingangsbereich sind viele Schließfächer zu finden. Hier deponierten wir unsere Wertsachen und Taschen. Nachdem die Kids sich umgezogen hatten ging der Spaß los.

(Foto: Herr Meier)

(Foto: Herr Meier)

Ein riesiges Raumschiff, ein tolles Märchenschloss, der Adventure-Trail, ein Funshooter und vieles mehr wurden in den nä. 6 Stunden erkundet. Auch das Piratenschiff und die Riesen Wendelrutsche vom Baumhaus runter wurden ausprobiert.

Kulinarisch wird man zwar nicht verwöhnt, aber im Sensaresto gibt es die üblichen Speisen zu, sagen wir mal, Standardpreisen. Hamburger mit Pommes für 5,50€, Pizza Margherita für 6,70€, Spaghetti Bolognese für 5,40€ und eine große Pommes für 2,70€ bei der Ketschup und Majo umsonst ist.

Es gibt einen kostenlosen WLAN- Zugang von Frederix, bei dem man allerdings seine Handynummer angeben muss, auf die man dann per sms einen Zugangscode erhält. Auf dem Dach des Märchenschlosses ist eine Eltern-Lounge wo die Kids keinen Zutritt haben um ein bisschen die Seele baumeln zu lassen.

(Foto: Herr Meier)

(Foto: Herr Meier)

Alles in allem waren wir doch sehr überrascht, mit wie viel Liebe zum Detail hier alles ausgearbeitet ist. Ein kleines bisschen Europapark Flair kommt hier und da schon auf. Immer wieder findet man neue Wege und Räume in denen man allerlei unternehmen kann und wie immer verfliegt die Zeit viel zu schnell. Wir waren auf jeden Fall nicht zum letzten mal dort gewesen.

Mehr Bilder gibt es in meinen flickr Album.

Foodporn goes flickr

Wie bekannt fotografiere ich ja regelmäßig mein Essen. Um meinen Bildern eine Heimat zu geben, habe ich mich jetzt mal für flickr entschieden. 1 Terrabyte für lau sollte locker (m)ein ganzes Leben reichen. Nach und nach werde ich meine Bilder hier hochladen, Tags vergeben, Orte anpassen und so (m)eine Kulinarische Reise aufzeigen.

Auch die flickr App ist nicht so schlecht und schon seit einer Weile bei mir im Einsatz. Leider hat sie in Verbindung mit meinem 4S und iOS 7 ein paar Probleme beim hochladen der Bilder. Mal sehen ob es in einem baldigen update gefixt wird. Auf dem Apple TV ist flickr auch vertreten, schnell eingerichtet und schon lassen sich die Bilder auf dem TV anschauen. Hier können auch die freigegebenen Bilder von Freunden oder Familienmitgliedern anschaut werden.

Screenshot flickr App  (Foto: Herr Meier)

Screenshot flickr App
(Foto: Herr Meier)

Dann werde ich jetzt mal mein Album Foodporn füllen und hoffen das ich nicht all zuviel Hunger dabei bekomme. Wenn mich dann der Eifer noch packt, werde ich bei bestimmten Gerichten auch noch meinen Senf dazu geben, oder auch nicht…..gibt ja auch noch andere Blogger (z.B. Die Streunerin oder der hoomygumb) die in solchen Sachen besser sind als ich 😉

In diesem Sinne einen Guten Appetit.

Musikvideos bei Vevo

Seit ein paar Tagen ist der Musikvideo-Dienst Vevo auch in Deutschland verfügbar.

Screenshot Vevo iPad  (Foto: Herr Meier)

Screenshot Vevo iPad
(Foto: Herr Meier)

Was sich vielversprechend anhört, möchte auch getestet werden. Also gleich mal einen Account erstellt (der aber nicht zwingend notwendig ist) und die entsprechenden Apps geladen.

Screenshot Vevo Browser  (Foto: Herr Meier)

Screenshot Vevo Browser
(Foto: Herr Meier)

Auf den ersten Blick ist alles recht schlicht gehalten und man findet sich recht schnell zurecht. Künstler oder Songname im Suchfeld eingeben, fertig. Laut Vevo rund 75’000 Videos für den Anfang. Viele Mainstream Songs sind zu finden, aber auch schöne Videoklassiker von früher (Billy Idol, Depeche Mode etc.). Zu vielen Künstlern werden auch noch Tourdaten angezeigt und wie üblich wird einem die Möglichkeit gegeben alles überall zu sharen, liken und bei iTunes zu erwerben.

Screenshot Vevo Browser  (Foto: Herr Meier)

Screenshot Vevo Browser
(Foto: Herr Meier)

Finanziert wird mit Werbung, die mir persönlich noch nicht aufgefallen ist, aber im laufe der Zeit  bestimmt noch aufdringlicher wird. Das Anlegen von Playlisten geht nur mit Account und das synchronisieren klappt in meinen Augen noch nicht so gut. Auf den 4 Plattformen die ich nutze, stimmen die Listen nicht sonderlich überein. Lied am Browser hinzugefügt, auf dem Iphone nicht sichtbar, aber dafür auf dem ipad. Naja, das werden die aber auch noch richten.

Screenshot Vevo iPad  (Foto: Herr Meier)

Screenshot Vevo iPad
(Foto: Herr Meier)

Auch auf dem Apple TV ist Vevo mit einer eigenen App vertreten. Hier macht das ganze in meinen Augen am meisten Sinn. Playlist erstellen und los gehts. Der langen Musikvideonacht kann nix im Weg stehen. OK es gibt noch keinen Shufflemodus, der wird aber auch noch kommen, da bin ich mir sicher.