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TweetupTGKN

Letzten Donnerstag war mal wieder ein Treffen der Twitterer in Konstanz. Ort der Veranstaltung war die Brasserie Ignaz gegenüber vom Bahnhof. Mittlerweile sind diese Treffen immer zu einem kleinen Highlight für mich geworden. Immer nette Leute treffen die ich ohne Social Media nicht kennen würde. Auch dieses mal waren wir wieder an die 15 Leute. Das einzig negative, ist meist die Ober- bzw. Unterhaus Problematik, sprich mit vielen kann man sich gar nicht so gut unterhalten, weil zu viele am Tisch sitzen und man halt doch nicht mal die Plätze tauscht. Vielleicht sollte man mal eine „Stehkneipe“ aufsuchen, denn im stehen ist es alles ein bisschen entspannter und man wechselt öfters mal die Plätze (Beispiel Tweinachtsmarkt).
Ich kann jedem nur empfehlen sich mal auf das Abenteuer einzulassen. Anfangs war ich auch sehr skeptisch, als mich der Hoomygumb zum ersten mal mitgenommen hatte, aber heute bereue ich es nicht im geringsten. Auch ist es mittlerweile ein ganz anderes Twittern geworden, wenn man die hinter den Avataren stehenden Personen im realem Leben zuordnen kann und schätzen gelernt hat.
Ich hoffe noch viele solche Treffen erleben zu können und falls sich mal jemand anschließen möchte (natürlich mit Twitter Account) einfach melden, ein Platz im Auto ist immer frei und dort beißt keiner 😉

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Downstairs….

Weil man nicht immer mit offenen Augen durch die Welt, oder besser gesagt durch die Stadt läuft, fallen einem viele Dinge gar nicht mehr auf. Gestern und heute bei Spaziergängen, sind mir die einige Treppen aufgefallen. Mit dem richtigen Blickwinkel kommt dort immer ein schönes Motiv zustande.
Jetzt werde ich mal in nächster Zeit ein bisschen die Augen aufhalten und nach weiteren downstairs Motiven suchen und diesen dann in einer flickr Galerie veröffentlichen.

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Nike+ Fuelband oder das Jawbone Up?

Bin schon seit ner Weile am Hin und her überlegen. Einerseits gefällt mir das Fuelband optisch besser u.a. wegen der Anzeige. Andererseits ist das Tracken des Schlafes mit dem Jawbone besser, wobei ich keinen Vibrationsalarm am Arm brauche.
Die Verbindung zu My Fitness Pal würde auch noch für das Up sprechen, da ich es seit einiger Zeit nutze….Hmm.

Wie sind Eurer „Erfahrungen“? Benutzt Ihr auch eins von beiden oder seht ihr das nur als unnötiges Gadget an?

Dankeschön….

….an alle, die meinen Geburtstag nicht vergessen haben 😉

Quer durch die Social Media Landschaft (FB, Google+ und Twitter), erreichten mich die Glückwünsche und über einige habe ich mich besonders gefreut. Weit entfernte Freunde und Bekannte aber auch Leute, die um Ecke wohnen, gratulierten über die sozialen Medien.
Ist es nun ein Fluch oder ein Segen? Nie wieder einen Geburtstag vergessen, weil FB es ja sofort meldet und einen solange nervt bis man sein Happy Birthday an die Pinnwand schreibt? Die persönliche Note geht verloren? Naja, es mag jeder seine Meinung darüber haben, aber ich freute mich über jede Meldung und habe bei jeder einen persönlichen Kommentar hinterlassen (mal mehr, mal weniger), denn auch ich nutze diese Art von Kommunikation sehr oft (und gerne), wobei ich die Nachricht oder die DM dem öffentlichen Posten vorziehe. Wie seht Ihr das ganze?

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Zeit ist kostbar oder so

Ja wie soll ich anfangen. Eigentlich wollte ich mich diese Woche von den Ironbloggern verabschieden um eine Pause zu machen. Zur Zeit ist es mit der Zeit zum bloggen so eine Sache, da zusätzlich auch noch eine Akute Unlust dazu gekommen ist. Eigentlich hat man soo viel zu sagen, aber bringt es irgendwie nicht in Form für den eigenen Blog. Beim letzten Tweetup wurde ich dann auch nochmal daran erinnert, dass ich eigentlich niemals nur ein Bild posten wollte, (danke Chaoticle) was aber passierte. Die Mail zum abmelden war also verschickt und die Schulden bezahlt. Auf meine Anfrage nach einer Pause wieder einzusteigen, wurde ich gefragt was mich denn daran hindert einfach die nä. 6-8 Wochen ein bisschen kürzer zu treten. Nach einigem Überlegen entschloss Ich mich also noch dabei zu bleiben und meine Beiträge in nä. Zeit ein bisschen kürzer zu halten. Mal sehen ob es klappt. In diesem Sinne nicht wundern, sondern freuen das der Herr Meier noch dabei ist 😉

iPhone kaputt – Teil 3

So, mittlerweile habe ich mein altes iPhone wieder am Start. Die Telekom hat mir ja einen Austausch für 226,10€ angeboten, weil mein Handy wohl einen Wasserschaden erlitten hat. Diesen Kostenvoranschlag hatte ich freundlich abgelehnt. Nach dem Anruf aus dem Telekomshop, habe ich es dann umgehend abgeholt und bin auf direktem Weg zum Applerep Laden marschiert. Recht freundlich wurde ich dort begrüßt und nach ausfüllen des Auftrages wechselte mein Telefon auf die andere Seite der Ladentheke. In 3 Stunden könnte ich es wieder abholen, weil er erst noch ein iPad reparieren müsste dauert es leider so lange. Kein Problem für mich.

Logo Rechnung  (Foto: Herr Meier)

Logo Rechnung
(Foto: Herr Meier)

3 Stunden später stand ich wieder an der Theke und holte mein Telefon wieder ab. Die Einheit des Ein- / Ausschalters wurde kpl. getauscht und funktioniert wieder einwandfrei. So als wäre nie etwas gewesen. Äußerlich alles wie gehabt, keinerlei Spuren festzustellen. So wechselte mein iPhone wieder zu mir und 60€ zum Ladenbesitzer. Ich hoffe mal das ich die 6 monatige Garantie nicht in Anspruch nehmen muss, aber sobald etwas sein sollte, solle ich mich doch bitte sofort melden. Alles in allem war ich doch sehr positiv überrascht. Ich hoffe zwar, das ich nicht mehr so schnell wieder etwas zum reparieren habe, würde aber auf jeden Fall wieder zum Applerep gehen.

Somit schließt sich jetzt nach ca. 4 Wochen die Akte iPhone kaputt. Hoffentlich muss ich sie nicht wieder öffnen 😉

iPhone kaputt – Teil 2

Nach über 2 Wochen und zweimaliger Nachfrage bei der Telekom bekam ich jetzt dann mal ein Feedback: „Ihr Gerät kann leider nicht mehr im Rahmen der Herstellergarantie repariert werden. Daher wurde ein Kostenvoranschlag erstellt. Grund der Erstellung: Wasserschaden / Feuchtigkeitsschaden / Korrosion. Wir haben Ihnen die Schadensbilder zur Information online bereitgestellt. Unser Angebot für Sie: Austausch für 226,10€“

Na dann mal das Schadensbild online angeschaut:

Screenshot Website

Screenshot Website

So sieht also mein iPhone im inneren der Kopfhörerbuchse aus. Toll. Gerade hier einen Feuchtigkeitsmesser oder -sensor zu platzieren ist ja ganz nett. Ich trage mein iPhone immer ohne Hülle in meiner Hose oder Jackentasche spazieren, gehe damit Radfahren und Joggen. Das man dort nach 22 Monaten Feuchtigkeit feststellt ist meiner Meinung nach so sicher wie das Amen in der Kirche (egal was Apple meint oder schreibt). Ganz toll ist dann auch noch das Angebot in Höhe von 226,10€…..Wow.

Ich habe jetzt den Kostenvoranschlag ausgefüllt, das sie mir das Gerät unrepariert und kostenlos zurücksenden sollen. Dann ab zum Applerep Laden hier im Dorf und das ganze für 60€ reparieren lassen. Dort dann sogar mit 6 monatiger Garantie.

Teil 3 wird folgen…..bestimmt 😉

iPhone kaputt – Teil 1

So, nachdem ich bis jetzt eigentlich immer Glück mit meinen Handys hatte, war es letzten Freitag soweit. Aus dem nix verließ mich (nach 20 Monaten) mein EIN/AUS Schalter an meinem iPhone 4S. Ganz schön nervig sowas. Mal davon abgesehen das man dann das Handy nicht mehr Aus bzw. Einschalten kann, muss man jetzt auch eine Minute warten bis der Bildschirm ausgeht. Vom Screenshot mal ganz zu schweigen. Mist.

Na dann mal gleich bei bei der kostenlosen Hotline der Telekom angerufen und nachgefragt was ich denn jetzt für Optionen habe. Apple gibt ja bekannterweise nur 1 Jahr Hardwaregarantie auf seine Geräte (Wobei dies bei Geräten, die direkt bei Apple gekauft worden sind, mittlerweile auf 2 Jahre gestreckt wurde). Ich habe meins ja aber direkt von der Telekom bezogen, also ist dies mein Ansprechpartner. Die nette Dame am Telefon verwies mich direkt zum Telekom Laden! OK, ist ja kein Problem, haben ja einen solchen bei uns im Dorf.

Samstag morgen ab in den T- Laden. Der erste Mitarbeiter der frei war, war die Inkompetenz in Person. „Das ist von Apple, die geben nur ein Jahr. Da geht nix. Sollen wir mal schauen ob wir Ihren Vertrag verlängern können?“ Ähhhh…..sagte ich was davon das ich meinen Vertrag verlängern möchte? Ja ich weiß das Apple erstmal nur ein Jahr Hardwaregarantie gibt, aber bei Euch habe ich 24 Monate Gewährleistung! Nachdem er seinen Satz 2x wiederholt hatte, habe ich ihm kurz erklärt was der Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung ist, aber irgendwie war das kein Gespräch auf Augenhöhe.

Wenn ich bei dem Vortrag von Joey Kelly  eines mitgenommen habe, ist es der Spruch „..einfach das Jammern einstellen“. Also sagt ich freundlich Tschüß bis später und ging erstmal an die frische Luft. Mein nä. Weg führte mich zum Applerep Laden. Dort erfragte ich die Kosten für eine Reparatur und die Dauer. In ca. 90 Minuten fertig für 60€…..ob ich es gleich da lassen will?…… Ähh…Nein…..muss nochmal zu der Telekom.

15 Minuten später bei der Telekom. Der Lehrling war wohl gerade beschäftigt und so bekam ich doch noch einen kompetenten Berater an die Seite. Ich schilderte wieder mein Problem mit dem Verweis auf die Gewährleistung. Der Berater wusste bescheid und versuchte es erstmal mit das man ja nur 6 Monate hätte und dann die Beweislast auf den Kunden übergeht. Ich bestand trotzdem darauf das sowas nach 20 Monaten nicht passieren darf und was wir jetzt machen können. Er bot mir an das Gerät einzuschicken um es zu überprüfen. Natürlich bekäme ich ein kostenfreies Ersatzgerät für die Ausfallzeit. Wenn wir Glück haben macht die Telekom das auf Kulanz, wenn nicht gibt es das Gerät halt wieder zurück. Na das hört sich doch schon mal besser an als vor ner halben Stunde. Termin wurde für Montag gemacht, das ich noch ein Backup machen konnte um dann mein Handy auf Werkseinstellung zurück zu setzen.

Ersatzgerät  (Foto: Herr Meier)

Ersatzgerät
(Foto: Herr Meier)

Am Montag dann das schriftliche erledigt und das Ersatzgerät mitgenommen. Dank der iCloud das Ersatzgerät innerhalb von einer halben Stunde automatisch wiederhergestellt ganz ohne Arbeit. Hach.

Jetzt heißt es abwarten und Kaffee trinken, oder so ähnlich 😉

Kleinvieh macht auch Mist

Am 01.01.2002 kam der Euro zu uns und da wir gerade eine leere 3 Liter Flasche Bacardi „Rum“stehen hatten, fütterten wir diese gleich mal mit kleinen roten Eurocents.

Es vergingen die Jahre und die Flasche wurde mal mehr und mal weniger gefüttert. Nach über 11 Jahren war es dann endlich soweit…..es ging nix mehr rein.

Endlich voll  (Foto: Herr Meier)

Endlich voll
(Foto: Herr Meier)

Los zur Bank und die Münzen einzahlen. Aber mit so einer Flasche in der Hand sieht das ja nicht ganz so toll aus und am Bankschalter wollten wir uns auch nicht blicken lassen. Also ab zur Bank am Sonntag morgen in der früh mit 2 Taschen voll Geld. Der Münzeinzahlautomat (oder so) wollte gefüllt werden. Doch leider waren wir zu gierig und legten mit der ersten Füllung erstmal den Automaten lahm. Komische Geräusche und Fehlermeldungen auf dem Display gefolgt von einem lauten Krachen waren das Ergebnis. Auf einmal kamen die eingefüllten Münzen schlagartig unten wieder raus und waren in der viel zu kleinen Auffangschale zum überlaufen verdammt. Geräusche wie in Las Vegas und überall Geld auf dem Boden vor dem Automaten! Wow. Schade das wir die Videoaufnahme des Vorraumes wahrscheinlich nie sehen werden 😉

Nach halben Füllungen und einer halben Stunde später wurden wir dann doch noch belohnt.

nur noch halb voll  (Foto: Herr Meier)

nur noch halb voll
(Foto: Herr Meier)

Alles in allem waren insgesamt 4048 Münzen in der Flasche.

Einzahlungsbeleg  (Foto: Herr Meier)

Einzahlungsbeleg
(Foto: Herr Meier)

Naja, ab jetzt werden die goldenen Eurocents gesammelt!

Pro Tip: „Wer zuviel zu schnell „reinschüttet“ dem kommt es auch schnell wieder raus“ Egal ob 3 Liter Bacardi oder eine 3 Liter Flasche Bacardi gefüllt mit Münzen 😉